Brainlab erinnert an Terroranschlag von München 1970

Ein neuer Gedenkort ist in der Messestadt entstanden – auf dem Firmengelände von Brainlab. Er erinnert an den 10. Februar 1970. Damals wurde ein israelisches Flugzeug bei einer Zwischenladung auf dem Flughafen München-Riem von palästinensischen Terroristen überfallen. Ein Passagier starb, elf weitere Menschen wurden verletzt. Take Off! fragte Brainlab-Gründer Stefan Vilsmeier, warum ihm der Gedenkort auch ein persönliches Anliegen ist.
Herr Ziegler, wird die Messestadt von der Stadt vernachlässigt?

Keine Postfiliale, ein geschlossener Jugendtreff, Berichte über Jugendkriminalität – kümmert sich das grün-rot regierte München zu wenig um unser Viertel? Und welche Möglichkeiten hat der Bezirksausschuss, auf die Politik im Rathaus einzuwirken? Ein Gespräch mit dem Ausschussvorsitzenden, Stefan Ziegler von der CSU.
Nach Silvester – Saubermachen auf dem Willy-Brandt-Platz

Das, was die fleißigen Männer hier machen, wäre eigentlich unser aller Aufgabe: Den Silvestermüll aus unserem Viertel räumen. Eine Arbeit, die nicht auf Anhieb Spaß machen dürfte – aber vielleicht gerade deshalb ihren besonderen Wert hat. Fotos und persönliche Eindrücke von unserer Autorin.
Klassik-Highlights in der Messestadt

Das animato münchner orchester feiert im Februar sein 10-jähriges Bestehen und blickt auf eine besondere Zeit gelingenden musikalischen Engagements zurück. Die Kultur-Etage in der Messestadt hat daran einen nicht geringen Anteil – und wird deshalb auch eines der Jubiläums-Konzerte präsentieren.
Zeichnen Medien ein falsches Bild von der Messestadt?

Das war Thema beim vierten „Talk im Kopfbau“, einem Gemeinschaftsprojekt von Take Off! und unsere-messestadt.de. Zwei Beiträge im BR-Magazin „Kontrovers“ hatten sich auf eine Weise der Jugendkriminalität im Viertel gewidmet, die viele als stigmatisierend und reißerisch kritisierten. Geradezu idyllisch präsentierte andererseits ein CSU-Wahlspot die Messestadt. Liegt die Wahrheit einfach nur in der Mitte? Oder bleibt vor allem die negative Botschaft hängen und ruiniert den Ruf des Viertels?
Ghetto oder Idyll? – Die Messestadt im Spiegel der Medien

Das war Thema beim vierten „Talk im Kopfbau“, einem Gemeinschaftsprojekt von Take Off! und unsere-messestadt.de. Zwei Beiträge im BR-Magazin „Kontrovers“ hatten sich auf eine Weise der Jugendkriminalität im Viertel gewidmet, die viele als stigmatisierend und reißerisch kritisierten. Geradezu idyllisch präsentierte andererseits ein CSU-Wahlspot die Messestadt. Liegt die Wahrheit einfach nur in der Mitte? Oder bleibt vor allem die negative Botschaft hängen und ruiniert den Ruf des Viertels?
Riemer Stadtbibliothek bleibt wohl länger geschlossen

Die neue Stadtbibliothek hat mit jahrelanger Verspätung eröffnet, jetzt ist sie schon wieder dicht: Wasserschaden. Wiedereröffnung unklar.
Messestädter Floorballer führen Hilfspflicht ein

Ein Verein wie der Riemer Floorball-Club München mit 320 Mitgliedern kann nur funktionieren, solange es Menschen gibt, die bereit sind, Zeit und Engagement zu schenken. Deswegen haben die Mitglieder bei ihrer letzten Versammlung eine Helferordnung eingeführt. Unumstritten war die Neuregelung aber nicht, berichten die Verantwortlichen.
„Alle sollen sich hier wohlfühlen können“

Seit diesem Herbst hat die Elly-Heuss-Realschule ihren Sitz im Bildungscampus Riem. Take Off! sprach mit dem Rektor Christian Lehnert über seine Ziele für die erste Zeit und über ein besonderes Hobby.
Verlorener Sommer am See

Keine kühlen Getränke, keine Pommes, kein Eis: Den ganzen Sommer über war der Kiosk am Buga-See geschlossen. Ziemlich unnötig, wie unsere Take Off!-Recherche zeigt. Denn die Stadt hat sich lang schlicht nicht um einen neuen Betreiber gekümmert.